Familie Frobeen 


  

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Über diese Seite

Die Wurzeln der Familie Frobeen lassen sich bis ins 15. Jahrhundert verfolgen. Diese Seite stellt die lange Familiengeschichte bis heute dar.

Die Namensliste enthält Einzelnamen von Mitgliedern dieser Familie aus allen diesen Jahrhunderten. Wer auf einen dieser Namen klickt, kommt zu weitere Angaben über diese Person, zu ihren Eltern und Kindern. Über die Eltern läßt sich die Abstammungslinie weiter in die Vergangenheit verfolgen.

Für einige Mitglieder liegen auch Abstammungslinien vor, die die Abstammung auf einer Seite zusammenfassen.

Zur Verbreitung der Familie Frobeen

Die ersten Vorfahren der Familie Frobeen sind im 15. Jahrhundert im thüringischen Raum nachweisbar (damals noch Froben oder Frowin), zum Beispiel Volkmar Frobenius, ein ehemaliger katholischer Mönch, der der erste evangelischer Pastor in Stadtilm bei Erfurt wurde. Im 16. Jahrhundert waren Frobens (oder Frobenius) in Hamburg ansässig, zum Beispiel der Verleger Georg Ludwig Frobenius. Der Zuckerbäcker Joachim  Heinrich Froben lebte im 17. Jahrhundert in Schweden. Dort erhielt der Name das zweite "e". Joachim Heinrichs Sohn Andreas Frobeen wanderte als junger Mann nach Tilsit ein. Die Familie Frobeen bildete dann eine weit verzweigte Sippe im Baltikum.

Anfang des 20. Jahrhunderts verließen die Frobeens das Baltikum. Mittlerweile sind sie in vielen Zweigen in Nord- und Süddeutschland, in Kanada und den USA ansässig. Einige der Frobeens im 20. Jahrhundert haben auch Vorfahren aus Lateinamerika: Xaver Alfred Frobeen heiratete im 19. Jahrhundert Dona Joséfa Valdéz y Coría aus Chile. Ihre Tochter  María Elena wiederum ging eine Ehe mit ihrem entfernten Vetter Julius Alexander Frobeen ein und wurde Großmutter von Heinz Rudolph Julius Frobeen. 

Diese Aufstellung wurde erstellt anlässlich des 75. Geburtstags von Helga Frobeen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Insbesondere gibt es Quellen, in denen weitere Frobeens oder Frobenius aufgeführt sind. Hierzu gehört vor allem der Artikel von Gerhard Conradi "Stammfolge Frobeen" in "Baltische Ahnen- und Stammtafeln", 34. Jhrg., Köln 1992, Hrsg. Isabelle von Pantzer, Wahner Str. 2, Köln, in Verbindung mit der Deutsch-baltischen Genealogischen Gesellschaft e.V.

Auf den Seiten zu finden sind auch Informationen über Froben oder Frobenius, bei denen (noch) nicht nachgewiesen ist, dass sie mit den heute lebenden Frobeens verwandt sind. Dazu gehört der etwa 1460 geborene Basler Buchdrucker Johannes Froben und dessen Ur-Ur-Urenkel, der Stallmeister des Großen Kurfürsten von Brandenburg,  Emanuel Froben, der diesem 1675 in der Schlacht von Fehrbellin das Leben gerettet haben soll. 

Impressum

Diese Seiten wurden erstellt von Anneli Frobeen, Hamburg, im August 2004.
Zuletzt aktualisiert am 26.06.2011